Ein preisgünstiger, hocheffizienter Katalysator, der Kohlendioxid in andere Chemikalien umwandelt

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KIST entwickelt einen preisgünstigen, hocheffizienten Katalysator, der CO2 in Chemikalien umwandeltDas Korea Institute of Science and Technology (KIST, amtierender Präsident: Yoon Seok-jin) gab bekannt, dass ein Forschungsteam unter der Leitung von Dr.

Oh Hyung-Suk und Dr.

Lee Woong-hee am Clean Energy Research Center am KIST eine Technologie entwickelt hat, um den Einsatz von Edelmetallkatalysatoren an Elektroden, an denen Sauerstoff produziert wird, zu reduzieren.

Die Verwendung von Edelmetallkatalysatoren ist eines der Probleme, die die praktische Anwendung der Technologie der künstlichen Photosynthese behindern.Bei der Technologie der künstlichen Photosynthese wird, ähnlich wie bei Pflanzen, ein Prozess künstlich nachgebildet, bei dem Wasser, Sonnenlicht und Kohlendioxid (CO2) in Kohlenwasserstoffe und Sauerstoff umgewandelt werden, wobei Chlorophyll als Katalysator dient.

Diese Technologie hat viel Aufmerksamkeit erhalten, weil sie saubere Energie und wertschöpfende Chemikalien produzieren und gleichzeitig Kohlendioxid absorbieren kann.Damit diese Technologie kommerzialisiert werden kann, muss die Effizienz des Katalysators, der in Pflanzen das Chlorophyll ist, verbessert und die damit verbundenen Kosten gesenkt werden.

Von den effektiven elektrochemischen Katalysatoren, die bisher untersucht wurden, haben sich Katalysatoren auf Iridiumbasis als einige der stabilsten und leistungsfähigsten erwiesen und sind daher weithin als einige der besten sauerstoffproduzierenden Katalysatoren bekannt.

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Iridium ist jedoch teuer und seine Reserven und sein Produktionsvolumen sind recht begrenzt.

In letzter Zeit wurde viel darüber geforscht, wie der Einsatz von Iridium reduziert und die Katalysatorleistung verbessert werden kann.Eine der effektivsten Methoden, den Einsatz von Iridium zu reduzieren, ist die Herstellung eines nanoskaligen Iridiumlegierungs-Katalysators unter Verwendung preisgünstiger Metalle.

Das gemeinsame Forschungsteam der KIST-Technischen Universität Berlin (TU-Berlin) entwickelte einen Kern-Hülle-Nanokatalysator mit einer Iridiumoxidhülle, bei dem Nanopartikel aus einer Iridium-Kobaltlegierung verwendet werden, um den Einsatz von Iridium zu reduzieren.

Das Forschungsteam am KIST verwendete verschiedene in-situ/operando-Analyseverfahren, um einen wirksamen Katalysator zu entwerfen.

Mit einem In-situ/Operando-Röntgenbild….

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