Eine Win-Win-Lösung: Zerkleinertes Stroh kann die Bodenfruchtbarkeit verbessern und die Ammoniakbelastung verringern

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Stroheinarbeitung – Zerkleinern und Vergraben von Stroh – wurde als umweltfreundliche Methode zur Erhöhung der organischen Kohlenstoffvorräte im Boden und zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit weithin gefördert.

Wissenschaftler haben auch herausgefunden, dass die Beimischung von Getreidestroh dazu beitragen könnte, die Ammoniakverflüchtigung von gedüngten Feldern zu reduzieren, die zur Bildung von Feinpartikeln beiträgt und damit zu einer ernsthaften Luftverschmutzung führt.

Noch immer sind sich die Wissenschaftler nicht im Klaren über die langfristigen Auswirkungen, z.B.

15 Jahre, der Einarbeitungsansätze und -raten von Getreidestroh auf die Ammoniakverflüchtigung aus kalkhaltigen Böden, die Hotspots für die landwirtschaftliche Ammoniakverflüchtigung sind.Vor kurzem untersuchten Dr.

Zhou Minghua und sein Team vom Institut für Gebirgsgefahren und Umwelt der Chinesischen Akademie der Wissenschaften die Auswirkungen verschiedener langfristiger Strohmanagementpraktiken auf die Ammoniakverflüchtigung aus kalkhaltigen landwirtschaftlichen Böden unter subtropischem Klima.

Ihre Ergebnisse wurden kürzlich in den Atmospheric and Oceanic Science Letters veröffentlicht.”Wir stellen fest, dass die langfristige Einarbeitung von Getreidestroh den jährlichen Ammoniak-Verflüchtigungsfluss um 16,1% bis 35,1% reduzieren könnte.

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Das Ausmaß des Hemmungseffekts nahm mit der zunehmenden Stroh-Auftragsrate zu”, sagt Zhou, der entsprechende Autor der Studie.

Der Hemmungseffekt ist wahrscheinlich, weil das hohe C/N-Verhältnis des Getreidestrohs die mikrobielle N-Immobilisierung erhöhen und die Ammoniumtransformation [z.B.

Nitrifikation] fördern kann”.Zhou weist auch darauf hin, dass die Strohverbrennung, eine traditionelle Praxis, die von chinesischen Bauern praktiziert, aber von der chinesischen Regierung aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Luftverschmutzung stark unterbunden wird, zu einer um ein Drittel höheren jährlichen Ammoniakverflüchtigung führte als die Einarbeitung der gleichen Menge unverbrannten Getreidestrohs.Unter Berücksichtigung sowohl der agronomischen (z.B.

Bodenfruchtbarkeit) als auch der Umweltleistungen legt diese Studie nahe, dass die langfristige Einarbeitung von Getreidestroh ein sinnvoller Weg zur Reduzierung von Ammoniak sein könnte….

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