EU ist nicht bereit für die Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen in die Umwelt

0

geneIn den letzten Jahrzehnten haben neue gentechnische Werkzeuge zur Manipulation von genetischem Material bei Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen große Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft erhalten und neue Herausforderungen und Möglichkeiten mit sich gebracht.

Während gentechnisch veränderte Organismen (GVO) schon seit längerer Zeit bekannt sind und eingesetzt werden, befinden sich die gentechnisch veränderten Organismen (GDO) noch im Stadium der Prüfung und Bewertung.Der Unterschied zwischen diesen beiden Technologien, bei denen beide dazu bestimmt sind, bestimmte Zeichen bei Tieren oder Pflanzen durch solche zu ersetzen, die für die menschliche Bevölkerung günstiger sind, besteht darin, dass, obwohl bei GDO auch fremde “synthetische” DNA eingeführt wird, der Vererbungsmodus unterschiedlich ist.

Bei der GDO werden die ursprünglichen Basisanordnungen des Genoms mit Hilfe der CRISPR/Cas-9-Genom-Editierung verändert.

Sobald das Genom verändert ist, werden die Veränderungen auf die Nachkommen des Organismus und die nachfolgenden Generationen übertragen.In ihrer Studie, die in der Open-Access-Zeitschrift BioRisk veröffentlicht wurde, diskutiert eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Marion Dolezel vom Umweltbundesamt Österreich die potenziellen Risiken und Auswirkungen auf die Umwelt.

Das Forscherteam weist auch auf die aktuellen Regelungen zu invasiven gebietsfremden Arten und biologischen Bekämpfungsmitteln hin und stellt fest, dass die GVO-Regelungen im Prinzip auch ein nützlicher Ausgangspunkt für GDO sind.Es gibt drei Hauptbereiche, die von Genantrieben profitieren könnten: öffentliche Gesundheit (z.B.

Vektorkontrolle menschlicher Krankheitserreger), Landwirtschaft (z.B.

Tun Sie mir einen Gefallen: Bitte TEILEN Sie diesen Beitrag.

Unkraut- und Schädlingsbekämpfung), Umwelt- und Naturschutz (z.B.

Bekämpfung schädlicher nicht einheimischer Arten).

In den letzten Jahren haben eine Reihe von Studien die Machbarkeit synthetischer CRISPR-basierter Genantriebe in verschiedenen Organismen wie Hefe, der gemeinen Fruchtfliege, Mücken und teilweise in Säugetieren gezeigt.Angesichts der Ergebnisse früherer Forschungsarbeiten kann der Ansatz des Genantriebs sogar als Prävention für einige zoonotische Krankheiten und damit mögliche zukünftige Pandemien eingesetzt werden.

Zum Beispiel zeigten Labortests….

Share.

Leave A Reply