Forscher bieten Wege an, sich mit dem Leben unter COVID-19 auseinanderzusetzen

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Ein internationales Forscherteam hat Wege aufgezeigt, wie man mit den verschiedenen Facetten des Lebens unter der Verbreitung des COVID-19-Virus umgehen kann, angefangen bei der Bekämpfung rassistisch motivierter Vorurteile und gefälschter Nachrichten bis hin zur Verbesserung der Zusammenarbeit und des Stressmanagements.

In ihrer Arbeit, die in der Zeitschrift Nature Human Behaviour erscheint, betrachtet sie Forschungen, die sich über das vergangene halbe Jahrhundert erstrecken, um Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie mit den aktuellen Umständen umzugehen ist.”Die COVID-19-Pandemie stellt eine massive, globale Gesundheitskrise dar”, bemerkt Jay Van Bavel, außerordentlicher Professor im Fachbereich Psychologie der New York University, der das Projekt zusammen mit Robb Willer aus Stanford leitete.

Da die Krise eine umfassende Verhaltensänderung erfordert und erhebliche psychologische Belastungen für den Einzelnen mit sich bringt, werden Erkenntnisse aus den Sozial- und Verhaltenswissenschaften wahrscheinlich sehr hilfreich sein, um die Reaktion auf eine Pandemie zu optimieren”.”Dieser interdisziplinäre Überblick zeigt mehrere Möglichkeiten auf, wie die Forschung sofort angewandt werden kann, um die Reaktion auf diese Pandemie zu optimieren, aber er weist auch auf mehrere wichtige Lücken hin, die die Forscher in den kommenden Wochen und Monaten rasch schließen sollten”, fügt der Soziologe Willer hinzu.Die Analyse, die sich auf das Fachwissen von über 40 Forschern an mehr als 20 Hochschulen und Universitäten stützt, konzentriert sich auf Phänomene im Zusammenhang mit COVID-19 und verbindet bestehende Stipendien mit möglichen Handlungsoptionen in mehreren Bereichen, darunter: “Gruppenbedrohung”, “Falsche Nachrichten und Fehlinformationen”, “Soziale Normen” und “Stress und Bewältigung”.

“GruppenbedrohungUnter Bezugnahme auf die jüngsten Angriffe auf ethnische Asiaten in überwiegend weißen Ländern stellen die Autoren fest, dass “Europas tödlichste Krankheit, die Beulenpest des 14.

Jahrhunderts, massive Gewalttätigkeiten entfesselte, darunter die Ermordung von Katalanen in Sizilien, von Klerikern und Bettlern an einigen Orten und Pogrome gegen Juden, bei denen über tausend Gemeinden ausgerottet wurden.

“Sie weisen jedoch auf Forschungsergebnisse hin, die darauf hindeuten, dass Pandemien in….

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