Fünf Arbeitsplatztrends werden das Leben nach der Abriegelung prägen

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Wir erleben gerade das größte Fernarbeitsexperiment der Geschichte – aber viele beginnen, sich ein Leben nach der Abriegelung vorzustellen.

Inmitten beispielloser globaler Arbeitsplatzverluste, der Besorgnis über die Verkehrsinfrastruktur und des anhaltenden Bedarfs an sozialer Distanzierung am Arbeitsplatz lancieren die Regierungen Pläne zur Rückkehr an den Arbeitsplatz.Unterdessen zeigt die jüngste US-Untersuchung, dass 74% der Unternehmen wollen, dass einige Arbeitnehmer dauerhaft aus der Ferne arbeiten, und dass Unternehmensleiter aktiv gemietete Büroräume abbauen – was darauf hindeutet, dass nicht alle wieder ins Büro zurückkehren werden.

Hier sind fünf Schlüsseltrends, die die Zukunft unserer Arbeitsweise prägen werden.1.

Das Pendeln wird sich für immer verändernWir vermissen vielleicht die soziale Interaktion im Büro, aber die meisten verpassen das Pendeln nicht.

Dies war eines der wichtigsten Ergebnisse meiner vierjährigen Fernarbeitsstudie.Vor der Abriegelung erreichten die Pendelzeiten in den USA Rekordzeiten, und die meisten britischen Arbeitnehmer verbrachten mehr als ein Jahr ihres Lebens auf dem Weg zur und von der Arbeit.

Man sagt mir, dass eine hybride Strategie, zwei Tage in der Woche von zu Hause aus zu arbeiten, ein ideales Szenario ist.

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Diejenigen, die unbedingt zurück ins Büro wollen, werden warten müssen.

Viele werden in den kommenden Wochen oder Monaten von zu Hause aus arbeiten müssen.

Die Situation ist fließend, aber die Regierungen erarbeiten Pläne für eine Staffelung der Arbeitszeiten der Arbeitnehmer, so dass der öffentliche Verkehr nicht überlastet wird.Der Geist ist aus der Flasche, und das Pendeln wird nicht wieder so, wie es war.2.

Schlechte E-Mail-Etikette wird nicht toleriertDie Kommunikation am Arbeitsplatz verändert sich rasch, und E-Mail ist ein typisches Beispiel dafür.

Mehr denn je ist die Schaffung einer klaren Trennung zwischen Arbeit und Freizeit von entscheidender Bedeutung.Untersuchungen zeigen immer wieder, dass das Versenden von E-Mails außerhalb der Arbeitszeit nicht nur eine schlechte Etikette ist, sondern auch eine zwanghafte Arbeitskultur schafft, die von den Mitarbeitern verlangt, rund um die Uhr verfügbar zu sein.

Sozialwissenschaftler argumentieren, dass dies uns zu einer Mischung aus Arbeitnehmern und Smartphones macht und Stress und Burnout verursacht.

Das Erwarten schneller Antworten auf E-Mails wird zunehmend als Mobbing angesehen.

Viele erkennen jetzt, dass Kollegen aufgrund von Fürsorge flexibel arbeiten müssen….

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