Genetisches Fachwissen könnte die Fischproduktion verändern

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Genetische Expertise könnte die Fischproduktion transformierenDas Potenzial der Fisch- und Schalentierproduktion, eine wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, könnte durch Fortschritte in der Genetik und Biotechnologie erheblich gesteigert werden, sagten Forscher.

Viele Fisch- und Schalentierarten sind im Vergleich zu den meisten Nutztierarten erst vor relativ kurzer Zeit domestiziert worden, und so gibt es vielfältige Genpools mit großem Potenzial für die selektive Zucht, heißt es im Übersichtsartikel in Nature Reviews Genetics.Die Entwicklung von Instrumenten, um Einblick in die Genetik dieser Arten zu gewinnen und solche Instrumente für die Zucht und das Management anzuwenden, bietet Möglichkeiten, dieses Potenzial freizusetzen, sagen Forscher.

Die meisten Aquakulturarten können viele Nachkommen produzieren, und große Populationen mit verbesserter Genetik können schnell gezüchtet werden, um die Produktionsleistung zu verbessern.

Zu den Vorteilen können verbessertes Wachstum, Krankheitsresistenz oder Robustheit in unterschiedlichen landwirtschaftlichen Umgebungen gehören.Zuchtfische sind auf dem besten Weg, Wildfische als Hauptquelle für Meeresfrüchte zu verdrängen.

Folglich sind genetische Werkzeuge und Fachwissen sehr gefragt, um die Effizienz und Nachhaltigkeit von Aquakultursystemen zu steigern, die derzeit hauptsächlich von unselektierten Beständen abhängen.

Die Einsicht in die Genome von Arten kann eine sorgfältige Auswahl einer landwirtschaftlichen Population mit wünschenswerten Merkmalen ermöglichen, und die Überwachung der genomischen Variation wird dazu beitragen, die genetische Vielfalt bei der Entwicklung der landwirtschaftlichen Populationen zu erhalten.In Zukunft könnten Technologien wie die Bearbeitung des Genoms genutzt werden, um erwünschte Merkmale wie Krankheitsresistenz in gezüchtete Arten einzuführen, und es könnten Surrogatzüchtungen eingesetzt werden, um die Produktion bevorzugter Arten zu unterstützen.

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Das Übersichtspapier, eine Zusammenarbeit von Experten der Universitäten Edinburgh, Exeter, Stirling und Aberdeen, ist ein Ergebnis des AquaLeap-Konsortiumsprojekts.AquaLeap wird durch den Forschungsrat für Biotechnologie und Biowissenschaften, den Forschungsrat für natürliche Umwelt und das Schottische Aquakultur-Innovationszentrum in Partnerschaft mit dem Zentrum für Umwelt, Fischerei und….

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