Globaler Gewürzboom: Eine Chance für neue Ag-Exporte

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Die Nachfrage nach hochwertigen Gewürzpflanzen steigt weltweit, was die Befürworter der Errichtung einer neuen exportorientierten Industrie in Nordaustralien zuversichtlich stimmt.Das Forschungsprojekt “Spicing Up the North” des CRCNA (CRCNA for Developing Northern Australia) hat vier neue Bewertungen der Rohstoffmärkte für Kümmel, Kalonji, Kreuzkümmel und Fenchel veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass der Marktpreis für einige dieser Gewürze bis zu 3000 US-Dollar pro Tonne beträgt.Die an der CQUniversity in Rockhampton durchgeführte Untersuchung ergab, dass der sich ändernde Geschmack der Mittelschicht nach neuen Geschmacksrichtungen und die Verwendung von Gewürzen als Zutaten in Gesundheitsprodukten zur boomenden weltweiten Nachfrage beitrugen.

CQUniversity Associate Professor Delwar Akbar sagte, die Untersuchung habe ergeben, dass selbst in einem wichtigen Gewürzproduzentenland wie Indien die Importe bestimmter Gewürze zwischen 2013 und 2018 mehr als verdreifacht wurden.”Die Trendanalysen deuten darauf hin, dass die Nachfrage nach all diesen Gewürzen sowohl auf dem australischen als auch auf dem internationalen Markt in den kommenden Jahren wahrscheinlich weiter steigen wird”, sagte Dr.

Akbar.

Dies stellt für den australischen Agrarsektor eine große Chance dar, die derzeitigen Gewürzimporte Australiens durch im Inland produzierte Feldfrüchte zu ersetzen, und für die Landwirte, von den angebotenen hohen Werten zu profitieren.Im Rahmen des Projekts “Spicing up the North” wird die Eignung der nordaustralischen Bedingungen für die Produktion von fünf verschiedenen Gewürzen – schwarzer Sesam, Kümmel, Kalonji, Kreuzkümmel und Fenchel – bewertet.

Das Projekt wird von der CQUniversity geleitet und vom Industriepartner AgriVentis Technologies unterstützt.Zu den Projektteilnehmern gehören auch der Burdekin-Bowen Integrated Floodplain Management Advisory Committee (BBIFMAC), TRAP Services Tully, der Rockhampton Regional Council (RCC), das Northern Territory Department of Primary Industry Resources (NT DPIR), das Western Australian Department of Primary Industries and Regional Development (WA DPIRD) sowie Landwirte aus ganz Nord-Queensland.

“Bis zum Beweis des….

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