Internationale Studie wirft neues Licht auf die Transformation der Erdkruste

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earthEine internationale Studie unter Leitung der Monash University hat einen neuen Mechanismus aufgedeckt, der den Zustand der Erdkruste vor etwa 2,5 Milliarden Jahren verändert haben könnte.Die Studie, an der Forscher der Ruhr-Universität Bochum (Deutschland) und der ETH Zürich (Schweiz) beteiligt sind, wird in einer neuen Ausgabe der Earth and Planetary Science Letters veröffentlicht.

Die Kruste der modernen Erde befindet sich in ständiger Zeitlupe – sie bewegt sich etwa mit der Geschwindigkeit, mit der unsere Fingernägel wachsen, erklärt der leitende Studienautor Dr.

Priyadarshi Chowdhury, ein Forschungsstipendiat an der Monash University School of Earth, Atmosphere and Environment.”Dies hat dazu geführt, dass sich die Ozeane öffnen (Ausbreitung des Meeresbodens) und die Kontinente durch einen Prozess auseinander driften, der als ‘Plattentektonik’ bekannt ist”, sagte er.

“Einige Schlüsselmerkmale, die sich aus dem heutigen Stil der Plattentektonik ergeben, wurden in den älteren Gesteinen nicht gefunden, und das ist ein Dilemma.

“Unsere Arbeit zeigt, dass die frühe Erde, irgendwann vor 2,5 Milliarden Jahren, durch einen anderen Mechanismus betrieben wurde als die heutige Plattentektonik.Dr.

Chowdhury, ist Teil des Monash-Projekts “Pulse of the Earth”, das von Monash ARC-Preisträger Professor Peter Cawood geleitet wird.

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Ziel des Projekts ist es, den Ursprung und die Entwicklung der kontinentalen Kruste und ihre Rolle bei der langfristigen Entwicklung des Erdsystems zu ermitteln.Die kontinentale Kruste beherbergt die Ressourcen, von denen wir abhängig sind, und ihre Entwicklung kontrolliert die Umwelt, in der wir leben.

Das grundlegendste Merkmal der Kruste ist, dass ihre Geschichte (einschließlich der Ressourcen) episodisch in Raum und Zeit ist, doch der Ursprung dieser Periodizität ist ungeklärt.

“Die frühe Erde war heißer als heute, und dies wirkte sich auf die Festigkeit der Kruste und des Erdmantels aus”, sagte Dr.

Chowdhury.”Unsere Studie zeigt, dass sich unter diesen Bedingungen die untere Kruste ablöste und in den heißeren Mantel zurücksank”, sagte er.

“Wichtig ist, dass dieser Prozess die Eigenschaften solcher altertümlichen Gesteine erklärt, die rätselhaft geblieben sind.

“Wir denken, der ‘Peel-Back-Prozess’ war….

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