Selbstversorgter Röntgendetektor soll die Bildgebung für Medizin, Sicherheit und Forschung revolutionieren

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Ein neuer Prototyp eines Röntgendetektors steht kurz davor, die medizinische Bildgebung zu revolutionieren.

Dank einer Zusammenarbeit zwischen Forschern des Los Alamos National Laboratory und des Argonne National Laboratory werden die Strahlenbelastung und die damit verbundenen Gesundheitsrisiken drastisch reduziert und gleichzeitig die Auflösung von Sicherheitsscannern und Forschungsanwendungen verbessert.”Das Perowskit-Material, das das Herzstück unseres Detektorprototyps bildet, kann mit kostengünstigen Herstellungsverfahren hergestellt werden”, sagte Hsinhan (Dave) Tsai, ein Oppenheimer Postdoc-Stipendiat am Los Alamos National Laboratory.

Das Ergebnis ist ein kostengünstiger, hochempfindlicher und selbstversorgter Detektor, der bestehende Röntgendetektoren radikal verbessern und möglicherweise zu einer Vielzahl unvorhergesehener Anwendungen führen könnte”.Der Detektor ersetzt die auf Silizium basierende Technologie durch eine Struktur, die um einen dünnen Film des Minerals Perowskit herum aufgebaut ist, was zu einer hundertmal höheren Empfindlichkeit als herkömmliche Detektoren auf Siliziumbasis führt.

Darüber hinaus benötigt der neue Perowskit-Detektor keine externe Stromquelle, um elektrische Signale als Reaktion auf Röntgenstrahlen zu erzeugen.Hochempfindliche Perowskit-Detektoren könnten zahnmedizinische und medizinische Aufnahmen ermöglichen, die nur einen winzigen Bruchteil der Belichtung erfordern, die bei der herkömmlichen Röntgenaufnahme anfällt.

Eine verringerte Exposition verringert die Risiken für Patienten und medizinisches Personal gleichermaßen.

Die Tatsache, dass Perowskit-Detektoren sehr dünn gemacht werden können, erlaubt es ihnen, eine höhere Auflösung für hochdetaillierte Bilder zu bieten, was zu verbesserten medizinischen Auswertungen und Diagnosen führen wird.

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Detektoren mit geringerer Energie und höherer Auflösung könnten auch Sicherheitsscanner und Bildgebung in der Röntgenforschung revolutionieren.Da Perowskit reich an schweren Elementen wie Blei und Jod ist, werden Röntgenstrahlen, die leicht unentdeckt durch Silizium hindurchgehen, in Perowskit leichter absorbiert und nachgewiesen.

Infolgedessen übertrifft Perowskit die Leistung von Silizium erheblich, insbesondere beim Nachweis hochenergetischer Röntgenstrahlen.

Das ist ein entscheidender Vorteil, wenn es….

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