Sich auf ‘lokale Lebensmittel’ zu verlassen, ist für die meisten Menschen auf der Welt ein ferner Traum

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Sich auf 'lokale Lebensmittel' zu verlassen, ist für den Großteil der Welt ein ferner TraumDie Globalisierung hat die Nahrungsmittelproduktion und den Nahrungsmittelkonsum in den letzten Jahrzehnten revolutioniert, und der Anbau ist effizienter geworden.

In der Folge haben sich die Ernährungsgewohnheiten diversifiziert und die Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln auf der ganzen Welt erhöht.

Sie hat aber auch dazu geführt, dass die Mehrheit der Weltbevölkerung in Ländern lebt, die zumindest teilweise von importierten Lebensmitteln abhängig sind.

Dies kann die Verwundbarkeit bei jeder Art von globalen Krisen, wie z.B.

der aktuellen COVID-19-Pandemie, verstärken, da die globalen Nahrungsmittelversorgungsketten unterbrochen werden.Der Dissertationsforscher Pekka Kinnunen von der Aalto-Universität sagt: “Es gibt große Unterschiede zwischen verschiedenen Gebieten und dem lokalen Laubwerk.

Zum Beispiel können in Europa und Nordamerika Nutzpflanzen der gemäßigten Zonen, wie z.B.

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Weizen, meist in einem Umkreis von 500 Kilometern gewonnen werden.

Im Vergleich dazu liegt der weltweite Durchschnitt bei etwa 3.800 Kilometern”.Die kürzlich in Nature Food veröffentlichte und von Kinnunen geleitete Studie modellierte den Mindestabstand zwischen Pflanzenproduktion und Konsum, den Menschen auf der ganzen Welt benötigen würden, um ihren Nahrungsmittelbedarf zu decken.

Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit der University of Columbia, der University of California, der Australian National University und der Universität Göttningen durchgeführt.

Die Studie berücksichtigte sechs Schlüsselkulturgruppen für den Menschen: Getreide aus gemäßigten Zonen (Weizen, Gerste, Roggen), Reis, Mais, tropische Körner (Hirse, Sorghum), tropische Wurzeln (Maniok) und Hülsenfrüchte.

Die Forscher modellierten global die Entfernungen zwischen Produktion und Verbraucher sowohl für normale Produktionsbedingungen als auch für Szenarien, in denen die Produktionsketten aufgrund reduzierter Lebensmittelabfälle und verbesserter Anbaumethoden effizienter werden.Sie stellten fest, dass 27% der Weltbevölkerung in einem Umkreis von weniger als 100 Kilometern ihre Getreidekörner aus der gemäßigten Zone beziehen konnten.

Der Anteil betrug 22% für tropisches Getreide, 28% für Reis und 27% für Hülsenfrüchte.

Im Falle von Mais und tropischen Wurzeln betrug der Anteil nur 11-16%, was laut Kinnunen die Schwierigkeit….

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