Studie deutet darauf hin, dass Polymer-Komposit als leichtere, ungiftige Strahlungsabschirmung dienen könnte

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Eine neue Studie von Forschern der North Carolina State University legt nahe, dass ein Material, das aus einer Polymerverbindung besteht, in die Bismuttrioxidpartikel eingebettet sind, ein enormes Potenzial für den Ersatz herkömmlicher Strahlenschutzmaterialien wie Blei birgt.Die Wismuttrioxid-Verbindung ist leicht, schirmt wirksam gegen ionisierende Strahlung wie Gammastrahlen ab und lässt sich schnell herstellen.

Damit ist sie ein vielversprechendes Material für Anwendungen wie Weltraumforschung, medizinische Bildgebung und Strahlentherapie.”Traditionelle Strahlenschutzmaterialien, wie Blei, sind oft teuer, schwer und giftig für die menschliche Gesundheit und die Umwelt”, sagt Ge Yang, Assistenzprofessor für Nukleartechnik am NC State und korrespondierender Autor eines Artikels über die Arbeit.

Diese Proof-of-Concept-Studie zeigt, dass eine Wismuttrioxid-Verbindung als wirksame Strahlungsabschirmung dienen und gleichzeitig die Nachteile herkömmlicher Abschirmmaterialien mildern könnte”..

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