Umfrage: Die meisten Amerikaner wollen staatliches Engagement zur Verringerung der Ungleichheit

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Eine neue Umfrage zeigt, dass eine Mehrheit der Amerikaner der Meinung ist, dass sich die Bundesregierung angesichts der Verbreitung des Coronavirus in den Vereinigten Staaten und seiner Auswirkungen auf die Wirtschaft und das amerikanische Volk dazu verpflichten sollte, die wirtschaftliche Ungleichheit in diesem Land im nächsten Jahr zu verringern.Eine nationale Umfrage, die von The Harris Poll im Auftrag der Lehigh University unter 2.018 Amerikanern zwischen dem 7.

und 9.

April 2020 durchgeführt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass 78 Prozent der Amerikaner zustimmen, dass “angesichts der Verbreitung des Coronavirus in den Vereinigten Staaten und seiner Auswirkungen auf die Wirtschaft und die amerikanische Bevölkerung” es “etwas” oder “sehr wichtig” ist, dass “die US-Regierung sich verpflichtet, die wirtschaftliche Ungleichheit im nächsten Jahr zu verringern”, und zwar durch Dinge wie “die Anhebung des Mindestlohns” und “die Besteuerung von Haushalten, die mehr als 250.000 Dollar im Jahr verdienen, um allen Amerikanern, die keinen Zugang zum Gesundheitswesen haben, eine medizinische Versorgung zu garantieren”.

Nur 22 Prozent empfinden die Verringerung der Ungleichheit durch diese Maßnahmen als “nicht sehr wichtig” oder “überhaupt nicht wichtig”.Wie die Umfragedaten zeigen, variiert die Einstellung der Öffentlichkeit zur Verringerung der Ungleichheit je nach Einkommen, Alter und zwischen Mietern und Hausbesitzern.

Die Unterstützung für die Verringerung der Ungleichheit ist am höchsten bei den Amerikanern im Alter von 35-44 Jahren (88%, verglichen mit 82% der 18-34-Jährigen, 80% der 45-54-Jährigen, 74% der 55-64-Jährigen und 67% der über 65-Jährigen), bei Personen mit einem Haushaltseinkommen von weniger als 100.000 Dollar pro Jahr (81%, verglichen mit 73% der Personen mit einem HHI von 100K+) und bei Mietern (84%, verglichen mit 76% der Hausbesitzer).Die Meinungen über das Ungleichheitsgefälle sind geteilt.

Siebenundfünfzig Prozent der Amerikaner sind sich einig, dass “in einer Zeit wachsender wirtschaftlicher Instabilität und steigender Arbeitslosenansprüche die USA zunehmend zwischen den ‘Wohlhabenden’ und den ‘Habenichtsen’ gespalten sind”.

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Im Vergleich dazu sind 43 Prozent der Befragten der Meinung, dass “die jüngsten wirtschaftlichen Schwierigkeiten nur vorübergehend sind und die Wirtschaft sich bald wieder erholen wird, so dass es wenig sinnvoll ist, von ‘Habenden’ und ‘Habenichtsen’ zu sprechen”.

Zu den Gruppen, die am ehesten der Meinung sind, dass die USA gespalten sind, gehören jüngere Amerikaner im Alter von 18-34 Jahren….

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