Uni Augsburg: Corona-Schutzausrüstung aus dem 3D-Drucker – Top Meldungen

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Corona-Schutzmasken werden knapp. Das kann dramatische Folgen für Kliniken, Pflegeheime und Arztpraxen haben. Deshalb wollen Augsburger Wissenschaftler medizinisches Personal mit Masken aus dem 3D-Drucker versorgen. Die Produktion läuft bereits.

Materialwissenschaftler vom Institut für Materials Resource Management (MRM) an der Universität Augsburg haben sich in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum daran gemacht, Gesichtsschutzmasken für medizinisches Personal mit dem 3D-Drucker herzustellen.

Bei der Auswahl des Materials habe man, so der Pressesprecher der Universität Michael Hallermayer, darauf geachtet, dass es desinfiziert werden kann, ohne Schaden zu nehmen, damit die Masken mehrmals eingesetzt werden können. Derzeit seien alle vorhandenen 3D-Drucker der Universität für die Produktion der Masken in Betrieb, dazu kämen weitere Drucker, die im Homeoffice liefen.

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Material-Anforderungen: Mehrmals verwendbar und desinfizierbar

Uni Augsburg: Corona-Schutzausrüstung aus dem 3D-Drucker

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