Wie eine neue Generation schnellerer, billigerer und umweltfreundlicherer optischer Netzwerke entwickelt werden kann

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Ein Team von Wissenschaftlern hat eine neuartige Schaltungsarchitektur für optische Hochgeschwindigkeits-Transceiver entwickelt, um die vollständige Automatisierung, Agilität und Effizienz in zukünftigen Rechenzentren zu ermöglichen.Mit der steigenden Nachfrage nach bandbreitenintensiven Anwendungen und höheren Netzwerkkapazitäten steigt auch die Notwendigkeit, Netzwerke effizienter und dynamischer zu gestalten und gleichzeitig den Gesamtenergieverbrauch und die Kosten zu senken.

Beteiligen Sie sich am EU-finanzierten QAMeleon-Projekt, das eine End-to-End-Lösung für optische Netzwerke der nächsten Generation entwickeln soll.Wie in einer Projekt-Videopräsentation erläutert, “wird QAMeleon die vollständige Automatisierung, Agilität und effiziente Vernetzung auf der Grundlage von Transpondern und dem ROADM-Konzept [rekonfigurierbarer optischer Add-Drop-Multiplexer]als Bausteine ermöglichen, die durch neuartige digitale Signalverarbeitungsfunktionen in Kombination mit einer übergeordneten softwaredefinierten Netzwerkplattform ermöglicht werden”.

ROADM bezieht sich auf eine Form des optischen Add-Drop-Multiplexers, der die Möglichkeit bietet, den Verkehr von einem Wellenlängenmultiplex-System (WDM) auf der Wellenlängenschicht ferngesteuert zu vermitteln.

Bei WDM werden zahlreiche Datenströme moduliert, d.h.

optische Trägersignale unterschiedlicher Wellenlängen des Laserlichts auf eine einzige optische Faser.

” Das ROADM-Konzept von QAMeleon beruht auf der hybriden Integration von Indiumphosphid-Photonenchips auf einer elektrooptischen Polymer-Leiterplatte zusammen mit der Flüssigkristall-auf-Silizium-Technologie”, heißt es in demselben Video.Entscheidender BausteinLaut einer Pressemitteilung auf “NewswireToday” stellte der Projektpartner Interuniversity Microelectronics Centre in Zusammenarbeit mit der Universität Gent kürzlich “einen analogen Hochgeschwindigkeits-Silizium-Zeitinterleaver vor, der durch PAM-4-Modulation Signalübertragungsraten von bis zu 100 Gbaud (200 Gb/s) bei einer Leistungsaufnahme von nur 700 mW erreicht”.

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In der Pressemitteilung heißt es: “Die demonstrierte neue Architektur ist ein entscheidender Baustein für optische Hochgeschwindigkeits-Transceiver in zukünftigen Rechenzentren.

In den nächsten Jahren werden die Rechenzentren ihre Netzwerke aufrüsten, um….

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