Wir müssen über COVID-19-Todesfälle sprechen

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Die Coronavirus-Pandemie hat ein landesweites Umdenken darüber ausgelöst, wie die Gesellschaft mit Tod und Sterben umgeht.

Gleichzeitig hat die Universität Flinders Untersuchungen darüber eingeleitet, wie die Menschen mit dem Trauma des Verlusts geliebter Menschen in einer Zeit der sozialen Distanzierung umgehen.

Experten des Caring Futures Institute (CFI) der Universität Flinders sagen, dass die Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Virus zwar eine wichtige Priorität bleibt, die Menschen aber auch realistisch sein müssen, was die potenziell tödlichen Folgen angeht.CFI-Direktorin Professor Alison Kitson sagt, dass engagierte COVID-19-Forschung erforderlich ist, um den physischen und emotionalen Tribut, den das Virus bei Familien, Betreuern und Patienten in dieser traumatischen Zeit fordert, besser zu verstehen.

“Menschen müssen sich um ihre Lieben kümmern, aber wie macht man das, wenn man sie nicht sehen oder berühren kann”, fragt Professor Kitson.”Das Einzige, dessen wir uns im Leben sicher sind, sind Geburt und Tod.

Doch wir haben so wenig Beweise, die uns in diesem wichtigen Teil des Todes leiten können.

Es wird viel über Geräte wie Beatmungsgeräte diskutiert, wobei der Schwerpunkt auf dem Überleben liegt, aber wir ermutigen nicht zur Diskussion über den Tod.

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“Ich denke, wir müssen auch die Erfahrungen der Menschen mit der Pflege, insbesondere der schutzbedürftigen und älteren Menschen, inmitten einer Ära der COVID-19-Einschränkungen und der sozialen Distanzierung untersuchen.

sagt Professor Kitson.Die CFI-Forschung fällt zusammen mit neuen Leitlinien für die Palliativpflege im Kontext von COVID-19, die dazu beitragen sollen, eine gezieltere “mitfühlende Pflege” für Menschen am Lebensende zu fördern.

Flinders’ Forschungszentrum für Palliativpflege, Tod und Sterben Direktorin Professor Jennifer Tieman ist Teil der australischen COVID-19-Arbeitsgruppe für Palliativpflege, die von Palliative Care Australia geleitet wird.Dieses Gremium aus Experten, Klinikern und Industriegruppen untersucht seit mehreren Wochen, wie Menschen mit unheilbaren Krankheiten oder Zuständen besser versorgt werden können.

Als Teil der Arbeitsgruppe für Palliativmedizin hat die Australische und Neuseeländische Gesellschaft für Palliativmedizin (ANZSPM) die Führung bei der Entwicklung….

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