Wirtschaftswachstum ist unvereinbar mit der Erhaltung der biologischen Vielfalt

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Die Zunahme des Ressourcenverbrauchs und der Schadstoffemissionen als Folge des Wirtschaftswachstums ist mit der Erhaltung der biologischen Vielfalt nicht vereinbar.

Die meisten internationalen Richtlinien zu Biodiversität und Nachhaltigkeit befürworten jedoch wirtschaftliches Wachstum.

Dies sind die wichtigsten Schlussfolgerungen der Studie “Biodiversitätspolitik jenseits des Wirtschaftswachstums”, die diese Woche in der wissenschaftlichen Zeitschrift Conservation Letters veröffentlicht wurde.

Dieser Widerspruch wurde nach einer Überprüfung der internationalen wissenschaftlichen und politischen Arbeit zu diesem Thema deutlich.

Der wissenschaftliche Artikel wird von Iago Otero-, Forscher am Centre interdisciplinaire de recherche sur la montagne der Universität Lausanne, Schweiz, betreut.

An der Studie waren 22 Fachleute aus etwa 30 Forschungszentren in 12 Ländern beteiligt, die sich auf Naturschutzökologie und ökologische Ökonomie spezialisiert haben.

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Zu den Teilnehmern des Projekts gehören u.a.

Katharine N.

Farrell von der Universität Rosario (Kolumbien), Lluís Brotons, Forscher vom CSIC am CREAF, Giorgos Kallis vom ICTA-UAB und Beatriz Rodríguez-Labajos, Forscherin vom ICTA-UAB und der Universität von Kalifornien Berkeley.Das Dokument empfiehlt, dass die Intergovernmental Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES) – der IPCC der Biodiversität – in ihren Berichten ein Szenario einbezieht, das über das Wirtschaftswachstum hinausgeht, und zwar als Teil ihrer aktuellen Arbeit zur Zukunftsvorstellung der Biodiversität.

Bisher gehen die Projektionen über den Wandel der Biodiversität davon aus, dass die Wirtschaft wachsen und nach politischen Optionen suchen muss, die den Verlust der Biodiversität minimieren, ohne das Wirtschaftswachstum zu gefährden.

Stattdessen empfiehlt der Artikel, mit den Zielen des Naturschutzes und der sozialen Wohlfahrt zu beginnen und dann zu prüfen, welche wirtschaftlichen Pfade diesen Zielen entsprechen könnten”.

Dies kann positive oder negative Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts bedeuten”, sagt Iago Otero, Leiter der Studie, und fügt hinzu, dass immer mehr Stimmen im IPBES fordern, “diesen Wirtschaftsindikator durch neue Wohlfahrtsparadigmen zu ersetzen”.Ich nehme die….

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