Wirtschaftswissenschaftler: ‘Wir erleben nicht alle die gleiche Pandemie’.

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Der Arbeitsökonom Christopher King ist leitender Forschungswissenschaftler am Ray Marshall Center for the Study of Human Resources an der University of Texas at Austin’s LBJ School of Public Affairs.

Er leitete das Zentrum bis 2014 und hat den Texas Exes Teaching Award gewonnen.

Wir sprachen mit ihm am 21.

April 2020.

Im Februar lag die Arbeitslosenquote bei 3,5%.

Selbst wenn die meisten Unternehmen bis zum 1.

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Juni wiedereröffnet würden, wie lange würde es Ihrer Meinung nach wahrscheinlich dauern, bis wir zu so etwas zurückkehren könnten?Das war ein unglaublicher Tiefpunkt für die Arbeitslosigkeit, und ich denke, es wird noch Jahre dauern.

Ich glaube nicht, dass es eine schnelle Rückkehr zur Normalität gibt.

Es wird eine neue Normalität geben, die nicht mehr so aussieht wie die Welt, in der wir in den letzten zehn Jahren gelebt haben und in der die Beschäftigung von Jahr zu Jahr zunimmt.

Ich sehe das einfach nicht voraus.

Wir haben eine große Welle durchgemacht – 22 Millionen Menschen sind jetzt arbeitslos.

Ich denke, das ist Welle 1, und da die Leute die Schnur zu Ende ziehen, gehe ich fest davon aus, dass es eine weitere Runde von Entlassungen und Arbeitslosenanträgen geben wird.Schauen Sie, wie die örtlichen Restaurants schließen.

Ich bin traurig zu sehen, dass das ursprüngliche Magnolia Cafe und Threadgill’s und der Rest von ihnen untergehen, aber es musste ja so kommen.

Wählen Sie irgendeinen Sektor aus, und Sie werden wahrscheinlich eine wachsende Konzentration derjenigen mit tiefen Taschen sehen, die auf der anderen Seite daraus hervorgehen und wahrscheinlich Marktanteile konsolidieren, und Sie werden sehen, wie die örtlichen Geschäfte wirklich darum kämpfen, am Leben zu bleiben.Wir lesen, dass die Arbeitslosenquote im Moment im Grunde bedeutungslos ist, weil es so viele Arbeitslose gibt, die nicht auf der Suche sind.Richtig.

Man muss tatsächlich in den letzten 30 Tagen etwas getan haben, um aktiv nach Arbeit zu suchen, die gezählt werden soll, und man muss verfügbar sein.

Im Guten wie im Schlechten, wir haben ein föderales System, das gerade die Höhe der Arbeitslosenversicherung, die man kassieren kann, erhöht hat, so dass es deshalb wahrscheinlich einige Verzerrungen bei der Arbeitsmarktbeteiligung gibt.

Wenn ich ein Niedriglohnarbeiter wäre,….

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